Sonnenbrillen

Gute Sonnenbrillen gehören ans Wasser. Nicht fürs Auftreten. Für den Schutz. Ein Haken im Auge passiert schneller, als einem lieb ist, und genau deshalb ist eine saubere Brille am Ufer kein Luxus, sondern vernünftige Ausrüstung. Dazu kommt der UV-Schutz, der die Augen bei langen Tagen auf dem Wasser spürbar entlastet. Wer zusätzlich Spiegelungen auf der Oberfläche bändigen will, merkt rasch, wie viel klarer das Bild mit der richtigen Scheibe wird.

Die Auswahl ist groß, und das ist auch gut so. Je nach Licht, Jahreszeit und Gewässer macht eine andere Tönung Sinn. Gelbe Gläser bringen bei Dämmerung und in schwachem Licht oft mehr Kontur ins Bild. Kupferfarbene Gläser sind ein sehr brauchbarer Allrounder, etwas kantig im besten Sinn, und funktionieren in vielen Situationen zuverlässig. Graue Gläser spielen ihre Stärke bei starkem Sonnenlicht aus, wenn das Wasser hart glänzt und die Augen schnell müde werden. Es gibt also nicht die eine Lösung für alles, eher die passende Brille für den Tag, der gerade vor einem liegt.

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Häufige Fragen zu Sonnenbrillen fürs Angeln

Was ist eine polarisierte Sonnenbrille?

Eine polarisierte Sonnenbrille ist eine Brille mit Spezialfilter, der störende Reflexionen auf der Wasseroberfläche reduziert. Dadurch lassen sich Strukturen, Fische und Kanten oft besser erkennen.

Was ist der Vorteil von gelben Gläsern?

Gelbe Gläser sind für schwaches Licht gedacht. Sie erhöhen den Kontrast bei Dämmerung, an trüben Tagen und in den frühen Morgenstunden.

Was ist der Vorteil von kupferfarbenen Gläsern?

Kupferfarbene Gläser gelten als vielseitig. Sie liefern in vielen Lichtlagen ein ausgewogenes Bild und sind deshalb eine praktische Wahl für wechselhaftes Wetter.

Was ist der Vorteil von grauen Gläsern?

Graue Gläser dämpfen helles Sonnenlicht besonders gleichmäßig. Das macht sie passend für klare Sommertage und offene Wasserflächen mit starken Reflexen.

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