Sbirolino

Bombarden sind ein feines Werkzeug fürs Forellenangeln. Sie bringen kleine Köder weit hinaus, ohne gleich grob zu wirken. Genau das macht sie so nützlich, wenn die Fische Abstand halten oder das Ufer zu nah beäugt wird. Der Köder läuft ruhig, fast schwebend, und bekommt dabei eine natürliche Spur durchs Wasser. Das kann richtig sauber aussehen. Und genau darauf kommt’s oft an.

Je nach Situation passt eine schwimmende, langsam sinkende oder sinkende Bombarde besser. In stehenden Gewässern hilft oft mehr Tragkraft und eine ruhige Präsentation, im Fluss darf’s etwas direkter sein. Mit Naturködern oder Kunstködern funktioniert das gleichermaßen gut, solange Montage und Führung zusammenpassen. Für feines Angeln mit Reichweite ist das eine sehr brauchbare Lösung, nicht nur an klaren Tagen.

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Häufige Fragen zu Bombarden

Was ist eine Bombarde?

Eine Bombarde ist ein Wurfkörper fürs leichte Angeln. Sie sorgt für Weite und trägt den Köder kontrolliert durchs Wasser, ohne die Präsentation unnötig schwer wirken zu lassen.

Was ist eine schwimmende Bombarde?

Eine schwimmende Bombarde bleibt an der Oberfläche oder sehr nah daran. Sie eignet sich gut, wenn der Köder langsam und auffällig angeboten werden soll, etwa in ruhigem Wasser oder bei vorsichtigen Forellen.

Was ist eine langsam sinkende Bombarde?

Eine langsam sinkende Bombarde taucht nur gemächlich ab. Das ist praktisch, wenn der Köder etwas tiefer laufen soll, aber nicht zu schnell aus dem Sichtfeld der Fische verschwinden darf.

Wann werden Bombarden besonders sinnvoll eingesetzt?

Bombarden sind besonders nützlich, wenn weite Würfe gefragt sind oder wenn ein kleiner Köder sauber präsentiert werden soll. Sie spielen ihre Stärken in Seen, Kanälen und Flüssen aus, vor allem beim gezielten Forellenangeln.

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