Froschköder

Froschköder sind Oberflächenköder mit klarer Aufgabe: Unruhe machen, Druck aufbauen, Bisse provozieren. Sie ahmen einen Frosch nach, also genau die Beute, die Hecht, Barsch und auch Schwarzbarsch gern mal aus dem Kraut pflücken. Besonders stark sind sie dort, wo andere Köder hängenbleiben würden. Zwischen Seerosen, in Schilfkanten, über Krautfeldern. Da spielen sie ihren Trumpf aus.

Der weiche Körper und oft weedless montierte Haken sorgen dafür, dass der Köder sauber über Hindernisse läuft. Beim Einholen hüpft oder gleitet er über die Oberfläche, manchmal recht wild, manchmal nur mit einem kleinen Zucken. Genau dieses unruhige Bild kann den Ausschlag geben. Nicht immer. Aber oft genug, um den Tag zu drehen. Für warme Sommerabende, flache Buchten und dicht bewachsene Zonen sind Froschköder ein ziemlich scharfes Werkzeug.

» Zur Hauptkategorie Kunstköder

Häufige Fragen zu Froschködern

Was ist ein Froschköder?

Ein Froschköder ist ein Oberflächenköder, der einen kleinen Frosch imitiert. Er wird vor allem für das Angeln in flachem, krautigem oder stark strukturiertem Wasser eingesetzt.

Wann fängt ein Froschköder am besten?

Ein Froschköder funktioniert besonders gut in warmen Monaten, wenn Raubfische flach jagen und Beute an der Oberfläche nehmen. Stark bewachsene Ufer, Seerosenfelder und stille Buchten sind klassische Einsatzorte.

Was ist der Vorteil von weedless montierten Haken?

Weedless montierte Haken reduzieren Hänger in Kraut, Holz und anderem Unterwasserzeug. So lässt sich der Köder dichter an Hindernissen führen, ohne gleich ständig festzuhängen. Das ist oft der ganze Punkt.

Für welche Räuber sind Froschköder gedacht?

Froschköder werden vor allem auf Hecht, Barsch und Schwarzbarsch eingesetzt. Je nach Gewässer und Ködergröße können auch andere Räuber auf die Oberfläche steigen.

Zeig Mehr Zeig weniger
Kategorien
Filter
Produkte